Über mich

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Ich arbeite als Journalistin und freie Trainerin in der Region Ingolstadt.


Qualifikation

seit 2015: Volontariat bei der DONAUKURIER Verlagsgesellschaft Ingolstadt

M.A. Musikforschung und Musikvermittlung mit der Fächerkombination  Musikpsychologie, Journalistik und Psychologie (Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover, 2014)

B.A. Angewandte Musikwissenschaft und Musikpädagogik (Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt, 2012)

 


Themenschwerpunkt Musik und Kultur

Meine  Heimat liegt im Ressort Kultur.  In meinem Musikwissenschafts-Studium habe ich mich aus ästhetischer und aus wissenschaftlicher Perspektive mit Musik beschäftigt. Beides hat seinen Reiz: Ein neues Jazz-Talent interessiert mich genauso wie ein Forschungsartikel über Musikverarbeitung im Gehirn.

Meine Leidenschaft gilt vor allem Jazz, handgemachter Musik, tiefen Blasinstrumenten, Unplugged-Sessions, geistreichem Kabarett und der Musikpsychologie.


Themenschwerpunkt Natur und Nachhaltigkeit

Zu einem sinnvollen Kulturbegriff gehört für mich auch die Frage nach der Art und Weise der Lebensführung. In unserer Gesellschaft, in der es neben dem Peak Oil inzwischen viel mehr um den Peak Everything geht, sind gute Ideen gefragt. Und das bedeutet nicht unbedingt, dass es unter Wachstumszwang immer neue Innovationen braucht. Im Gegenteil: Mich interessieren kluge Ideen, die wirklich helfen können, den westlichen Lebensstil verträglicher zu gestalten. Denn nur in der intakten Natur, die uns Rohstoffe und Lebensgrundlage liefert, kann sich eine menschliche Kultur überhaupt entfalten. Dass viele wichtige Menschen inzwischen glauben, wir hätten uns von den Naturgesetzen befreit, finde ich sehr bedenklich. Wir brauchen wieder einen Bezug zu unseren Lebensgrundlagen und zu den globalen Folgen unseres Handelns. Deshalb widme ich mich guten Ideen für nachhaltige Zukunftsszenarien und Geschichten über einen sinnvollen Umgang mit unserer und der uns umgebenden Natur.

Besonders bereichernd finde ich derzeit Hartmut Rosas Forschung über die Beschleunigung und Verdichtung der Zeit in der westlichen Gesellschaft, sanften Tourismus, regionale Währungen, fahrradfreundliche Städte, Minimalismus und Ideen zum Down-Shifting.

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